Welche Haftnotizen brauchst du?
Zum Markieren: schmale Streifen
Schmale Haftstreifen markieren Seiten in Büchern, Kalendern und Ordnern, ohne etwas zu verdecken: 100 Streifen in acht Farbvarianten (65 x 18 mm) oder 100 Streifen in Aquarellfarben (58 x 13 mm), die nur teilweise kleben.
Zum Lesen und Lernen: transparent
Transparente Haftnotizen liegen auf der Buchseite, ohne den Text zu verdecken. Die matte Oberfläche lässt sich beschriften – so notierst du direkt an der Stelle, um die es geht, ohne ins Buch zu schreiben. In drei Größen, je 50 Blatt.
Für Notizen und Planer: Blöcke mit Motiv
- Planeten – 30 runde Zettel, sechs Motive zur Wahl
- Obst – 8 Blöcke mit je 30 Blatt
- Katzenpfoten – 120 Blatt in 6 Pfotenformen
- Sprechblasen – im japanisch inspirierten Design
- Pflaster – 60 Blatt in drei Designs, auch als kleines Geschenk für Pflegekräfte
- Pastell-Blöcke – 6 Blöcke in vier ruhigen Farbsets
Wofür Haftnotizen?
Im Büro und beim Lernen für Aufgaben, Erinnerungen und Lesestellen. Im Journal und im Planer als Fläche für Notizen, die mitwandern, wenn sich der Plan ändert. Und mit Motiv als kleine Nachricht auf dem Schreibtisch.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Haftnotizen und Notizzetteln?
Haftnotizen haben auf der Rückseite einen Klebestreifen, der hält und sich wieder ablösen lässt. Deshalb kannst du sie dorthin kleben, wo die Notiz gebraucht wird – und weiterziehen, wenn sie sich erledigt hat.
Lassen sich Haftnotizen rückstandslos entfernen?
Ja. Von Papier, Kalendern und Bildschirmen lassen sie sich abziehen, ohne Kleber zu hinterlassen.
Kann man auf transparente Haftnotizen schreiben?
Ja, dafür ist die matte Seite gemacht. Der Text darunter bleibt lesbar.